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| HOTEL
COSTES by Stéphane Pompougnac |
Last update : 11.10.09
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Völlig
zurecht zählen die CDs aus dem von Philippe Starck designten In-Hotel
in Paris zu den absoluten Kultobjekten der Lounge-Szene.
Stéphane Pompougnac, Resident DJ im Hotel Costes und darüber hinaus
ein weltweit geachteter Mixer und Discjockey, hat die seit 1999 mit
schöner Regelmäßigkeit alljährlich erscheinenden CDs
zusammengestellt und gemixt.
Dabei fällt auf, daß Pompougnac
nicht nur ein sehr gutes Gespür für aktuelle Trends hat - er
baut auch immer wieder überraschende Elemente in seine CDs ein und ist
damit auch selbst zum Trendsetter geworden.
Vor allem aber gibt es bei fast
allen Hotel-Costes-CDs einen typischen "Pompougnac-Effekt" -
wie von einem magischen Motor angetrieben beginnt die Musik
urplötzlich, wie von selbst
dahinzufließen, einen unwiderstehlichen Drive zu entwickeln.
Dabei sind die bislang erschienenen
CDs durchaus unterschiedlich in musikalischem Charakter.
Wir wollen Ihnen hiermit die CDs aus
dem Hotel Costes näher vorstellen:
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| Hotel
Costes 12 |
| Wie
oft habe ich es schon erwähnt: mit seinen Collectionen für das
Hotel Costes hat Stephane Pompougnac Trends gesetzt. Doch schon
seit einigen Ausgaben hat er seinen Stil gewandelt, in
Ermangelung wirklich guter Lounge-Tracks setzt er mehr und mehr
auf Elektro-Pop. Für mich sind auf Hotel Costes 12
allerdings zu viele mittelmäßige Popsongs enthalten.
Da bin ich sehr gespannt, ob Pompougnac seine Erfolgsgeschichte
fortsetzen kann, oder gar einen neuen
Trend einläuten wird!
Weil ich aber weiß, daß Hotel-Costes–CDs Kultobjekte
sind, bin ich sicher, daß auch Hotel Costes 12 wieder ihre Fans
finden wird. Im Zweifelsfalle empfehle ich Ihnen aber, die CD
sicherheitshalber vor dem Kauf anzuhören.
Gerhard Rühl, 25. September 2009
Pschent Records 2009, Total Time 67:18, CD EUR 19,90
Tracklisting:
Unforscene : Alright - General Elektriks : Raid The Radio -
Stephane Pompougnac : Latin Cha Cha - Normalites : Pink
Skyscraper - Natural Self : In The Morning - Tafubar : The
Wicked Thoughts Of You - Afterlife : How Many More Years -
Damian Lazarus : Diamond In The Dark - Malik Alary : I Have To
Run Away - Massivan : 2 B @ 1 With The World - The Revolution :
You Wouldn't Want To Be - Charles Schillings : On On One - Ben
Westbeech : Get Closer -
DJ Vadim : Beijos - Sei A : Ether - Despina Ricci : Plage
ensoleillée. |
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| HÔTEL
COSTES 11
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| by
Stéphane Pompougnac
Seit über zehn Jahren stellt Stéphane Pompougnac nun
schon die CDs für das Pariser Design-Hotel Costes zusammen. So
unterschiedlich seine Werke auch sein mögen – eines ist ihnen
allen gemeinsam: das Gespür Pompougnacs für ungewöhnliche
Sounds, für neue Trends und für überraschende Einfälle. Dazu
kommt ein meist gelungener Mix und zum Teil traumhafte
Übergänge zwischen den einzelnen Titeln.
Mit diesen Eigenschaften haben die Hotel-Costes-CDs völlig
zurecht einen Kultstatus erlangt, denn sie sind in vielerlei
Hinsicht das Beste, was man im Genre
"Lounge/Electro/Pop" erhalten kann.
Man darf gespannt sein, ob Pompougnac mit seinem neuesten
Werk diesen Status halten kann, denn er geht mit Vol. 11
deutlich ab von elektronischen Sounds und House-Beats und
bevorzugt stattdessen eine recht poppige, teils sehr
mainstreamig klingende Mischung mit gelegentlich eingebauten
Retro-Elementen.
Pschent Records 2008, Total Time 70:13, CD EUR 19,90
Tracklisting
Marsmobil : Magnetising – Naomi : How Many Loves – Variety
Lab : Soda Pop Confusion – Pacha Massive : Don't Let Go –
Club des Belugas : Skip To The Bip (Brazil Mix) –
Lena Horne : I Want A Little Doggie – Dublex Inc. : The Game
– Villa Black : Broken Wings – Kraak & Smaak : Enzo –
Waldeck : Why Did We Fire The Gun? – Stéphane Pompougnac :
Eden – DJ Farrapo : Avisado – Vanessa da Mata : Boa Sorte
– Tom Eno : Tijuana –
Morten Varano : Dead End Street – Gerrit van der Meer : A
Suitcase Of Light –
Shazz : Mirage. |

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| Hotel
Costes 10 (X) |
| Stéphane
Pompougnac, seit zehn Jahren Resident DJ im Pariser Hotel
Costes, hat mit seinen Compilations Meilensteine gesetzt. Denn
er hat nicht nur Trends aufgespürt, er hat auch Trends ins
Leben gerufen. Dazu kommt sein legendäres Gespür für gute
Mixes (einen guten Flow) und für teilweise geniale
Übergänge.
Mit diesem Konzept hat Pompougnac die Hotel-Costes-Serie zu
der Premium Marke im Bereich Lounge und French Mixes gemacht.
Mit dem Kauf einer Hotel Costes CD können Sie im Prinzip
nichts falsch machen.
Die stärksten Costes-CDs sind wohl nach wie vor die Folgen
3, 4, 5 und 8. Die letztjährige Folge 9 hat uns persönlich
einigermaßen enttäuscht, denn sie bot kaum gute Mixes und
war musikalisch etwas zu bunt durcheinandergewürfelt. Sie
klang eher wie eine "Private Collection" als wie ein
Konzeptalbum. Ebenso war Pompougnacs im Frühsommer
erschienene CD ein ziemlicher Flop.
Umso erfreulicher, daß Hotel Costes 10 wieder deutlich
besser gelungen ist.
Hotel Costes 10 geht weitestgehend ab von den vielfach
immer gleich klingenden Lounge-Sounds, sie zielt wohl eher auf
ein Publikum ab, das Pop und Singer-Songwriter à la James
Blunt bevorzugt. Natürlich hat Pompougnac auch hier wieder
viele spannende Sounds von zum Teil bislang unbekannten
Künstlern eingebaut. Doch ist die CD über weite Strecken
etwas vorhersehbar und bietet keine wirkliche Sensation.
Das macht aber nichts, denn Sensationen sind im
Lounge-Bereich ohnehin selten geworden. Freuen wir uns
stattdessen an einem recht angenehm zu hörenden Album, das
zwar ein, zwei Längen aufweist, insgesamt aber weitgehend
ohne störende oder gar aufdringliche Klänge auskommt. So
bietet sich Hotel Costes 10 geradezu an als anregender
Background, sei es bei Ihnen zuhause, sei es in einer Bar oder
in einer Modeboutique.
Pschent Records 2007, Total Time 62:53, CD EUR 19,90
Tracklisting:
Angus & Julia Stone : Paper Aeroplane – Solal :
Psycho Girls & Psycow Boys – DePhazz : My Society –
Pompougnac & Schillings : Sunday Drive – Goloka : Save
Me Tonight – Peder : White Lilies – Zimpala : Adios – DJ
Disse : Taxi To War – Louie Austen : Glamour Girl – Deep
Dive Corp : Little Ditty – Afterlife : Elijah – Laidback :
Happy Dreamer – Örsten : Fleur blanche – Benny Sings :
Coconut.
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| Hotel
Costes 9 |
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Mit Folge 9 geht Stéphane Pompougnac neue Wege. Lounge Sounds und House sind hier kaum noch zu hören, stattdessen
bevorzugt der französische Mixer und DJ poppigere und souligere
Titel, die eher dem Bereich Elektro-Pop zuzuordnen sind. Auch
gelungene Übergänge sind hier kaum noch zu hören. So ist Hotel
Costes 9 eher eine "Private Collection" von Stéphane
Pompougnac, mit den bisherigen Costes-CDs hat sie relativ wenig zu
tun.
Um ganz ehrlich zu sein - bei uns hinterläßt die CD bislang
gemischte Gefühle. Weil wir aber wissen, daß auch andere
Costes-CDs ihre Qualität erst nach und nach, durch oftmaliges
Anhören, entwickelt haben, wollen wir hier kein vorschnelles
Urteil abgeben. Stattdessen zitieren wir einen befreundeten DJ,
der die CD vorzüglich findet, gerade weil sie so anders ist als
die bisherigen Hotel-Costes-CDs.
Urteilen Sie selbst!?
Pschent Records 2006, Total Time 71:46, CD EUR 19,90
Tracklisting
Stéphane Pompougnac : The Ballad Of Sacco & Vanzetti –
Neobe, Adani & Wolf : No One In This World – Jehro : All I
Want – Ohm-G & Bruno : One – Freedom Dub : Emotional
Rescue – Gotan Project : Diferente – S-Tone Inc. : Con mi
sombra – Parov Stelar : Kiss Me Twice – Status IV : You Ain't
Really Down – Paul & Pice : Little White Roses – Rhythm
& Sound : Free For All – One Self : Bluebird – Rouge Rouge
: Et toutes ces choses – Djako : Demain matin – Niko : Womb
– Alif Tree : Belle
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| Hotel
Costes 8 |
| Diese
Folge ist wieder ein Superseller geworden, denn sie ist
deutlich homogener und ruhiger als die beiden Vorgänger-CDs. Stéphane
Pompougnac hat diesmal sehr viele überraschende und pfiffige
Elemente eingebaut. Dass die CD dennoch in sich stimmig und
ausgeglichen klingt, dafür sorgt Pompougnac mit seinem Gespür
für elegante Übergänge.
Weil die CD insgesamt recht
angenehm zu hören ist und weniger stilistische Brüche und nervöse
Beats aufweist als die Folgen 6 und 7, reiht sie sich nahtlos in
die Reihe der besten Costes-CDs ein, im Aufbau erinnert sie ein
wenig an Folge 5.
Pschent Records 2005, Total Time 74:36,
CD EUR 19,90
Die CD beginnt relativ holprig, mit Tracks, die etwas
zusammengebastelt wirken. Doch ab Track 4 geht's richtig los.
Die skandinavische Band Hird, deren Sänger an Chris
Rea erinnert, glänzt mit einem sehr flüssigen Jazz-House-Mix.
Gleich darauf vermischt die Band Zuco 103 Elemente aus
Dub/Reggae und brasilianischer Musik zu einem spannenden Sound.
Die österreichische Band Tosca bietet eine Art Lounge-Swing mit
stark französischem Touch, gleich darauf lädt Demon
Ritchie zu einer Reminiszenz an 70er Jahre Disco und Soul,
gemixt mit sanftem House.
Noch jazziger wird's bei Parov Stelar,
einem leider völlig unterbewerteten Künstler. Sein
"Kisskiss" erinnert sehr stark an Mr. Scruff geniales
Moondog-Remake "Get A Move On" (zu hören auf Hotel
Costes 2). Darauf folgt das Highlight der CD, der sanfte Deep
House in "Jus' Dance". Dies fassen wir gerne als
Aufforderung auf!
Ab Titel 10 wird's wieder etwas sanfter, indische Klänge
sind ebenso vertreten wie Anklänge an Flamenco, Gospel und
Bossa Nova. Die Band Smooth verbindet Lounge-Sounds mit
HipHop-Elementen zu einem erstaunlich organischen Mix. Anschließend
ein pfiffiger Titel: Djako hat Versatzstücke aus diversen
Bluestiteln ineinander geschachtelt, dazu ein witziger Text, der
sehr stark an Karl Zero (Music For Cabriolets) erinnert. Zwar
wirkt das ein bißchen sehr zusammengebastelt und konstruiert,
aber es hat durchaus Atmosphäre. Ebenso wie der letzte Track
der CD, der den Hörer mit dem Feeling von französischer
Filmmusik der 60er Jahre umfängt.
Tracklisting:
Mark Farina : Dream Machine – Ralph Myerz : Think Twice – Stéphane
Pompougnac : Last Night – Hird : Getting Closer – Zuco 103 :
Love Is Queen Omega – Tosca : Heidi Bruehl – Demon Ritchie :
Only In New York – Parov Stelar : Kisskiss – Mr. V : Jus'
Dance – Liquid Lounge : Lemon Tea – Visti & Meyland :
All Nite – Michael Mayer : Lovefood – Soulstice : Wind –
Smooth : Smooth – Djako : Devil Train – Flying Pops : A la pêche.
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| Best
Of Hôtel
Costes |
| Wer
noch keine Hotel-Costes-CD besitzt, liegt mit dieser
Best-Of-Collection der Folgen 1 bis 7 goldrichtig. Es ist zwar
nahezu unmöglich, alle Highlights aus über 90 Titeln auf einer
CD zu präsentieren, doch gibt diese Compilation einen schönen
Einblick in die Klangwelt des Hotel Costes - und die CD macht
eindeutig Lust auf mehr. Auch
als Geschenk sehr gut geeignet!
Pschent Records 2004, Total Time 71:15,
CD EUR 19,00
Tracklisting:
Pink Martini : Sympathique (von CD 2)
Variety Lab : London
In The Rain (4)
Rouge Rouge : L'amour (5)
I:Cube : Adore
(2)
Big Muff : My Funny Valentine (1)
Funky Lowlives :
Latazz (3)
Stéphane Pompougnac : Morenito (6)
Doctor
Rockit : Café de Flore (4)
Shirley Bassey : Where Do I
Begin (3)
311-Porter : Surround Me With Your Love (6)
Boozoo Bajou : Night Over Manaus (5)
Emmanuel Santarromana :
Métropolitain (6)
Louie Austen : One Night In Rio (5)
Charles Schillings & Pompon F. : No Communication (1)
Trinity FM
: Sounds Of Silence (7)
Bonus Track : Madonna : What It Feels Like For A Girl
(Pompougnac Remix)
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| Hôtel
Costes 7 |
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Die CD
beginnt zwar sehr stark mit Soul-Funk-Rhythmen, doch schon nach ein paar
Titeln überwiegen relativ nervige Elektro-Sounds, immer wieder
durchbrochen durch jazzige Klänge und sanfte Songs. So wirkt die CD
keineswegs so homogen wie ihre Vorgänger, manche Übergänge scheinen
eher zufällig gewählt zu sein.
Stärkste Titel sind Mark Rae's Opener "Lavish",
der New-Jazz-Titel "Please Don't Leave" von Paolo
Fedreghini und der sanfte French Bossa von Monica Nogueira.
Ziemlich schwach dagegen der Remix von "Club des Belugas",
eher unnütz die Afro-Drums-Orgie in "Palumbo" - und für
meinen Geschmack absolut deplaziert der Simon & Garfunkel-Remix, der
mich schon bei DJ Jondals KlassikLounge so genervt hat.
Keine Frage, als Mix-Album ist auch die Hotel Costes Vol. 7 wieder
ein sehr interessantes Werk. Als Backgroundmusik zum Genußhören ist
sie jedoch relativ ungeeignet - schon gar nicht ist sie geeignet für
den Einsatz in Geschäften, wo die teils nervösen Klänge doch ganz
schön stören können.
Pschent Records 2004, Total Time 74:26, CD EUR
19,90
Tracklisting
Mark Rae : Lavish - The Fort Knox Five : Brazilian Hipster - Rodney
Hunter : Work That Body - Bobby Hughes Combination : Clive The Runner -
Only Child : Addicted -
Club des Belugas : Hip Hip Chin Chin (Yaziko Club Mix) - Watch TV :
Palumbo - Trinity FM : SOS/Sounds Of Silence - Slow Train : Trail Of Dawn (Remix)
- Mo'Horizons : Somaguisee - Dolphin Boy : Don't Stop (Dublex Inc. Remix)
- Paolo Fedreghini : Please Don't Leave -
Takumi Kato : Tone 10 - Claude Monnet & Monica Nogueira : Je suis venu te dire que je m'en
vais - Limp Twins : Sunday Driver - Thievery Corporation & Emiliana Torrini
: Heaven's Gonna Burn Your Eyes .
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| Hôtel
Costes 6 |
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Im Unterschied zu den Vorgänger-CDs ist Hotel Costes 6 mit weniger
elektronischen Spielereien versetzt, die Musik ist weitgehend
"brasilianisch" angehaucht.
Obwohl einige der vorgestellten Tracks von Stars der Szene stammen
(wie z.B. Tosca, Minus 8, Zimpala...), findet sich hier doch auch wieder
viel Neues, Innovatives. Und wie bei jeder Costes-CD gibt es auch hier
einen typischen "Pompougnac-Effekt": einen Moment, bei dem die
CD urplötzlich ins Rollen kommt, unwiderstehlich dahinläuft. So
mündet Pompougnacs eigener Track, gesungen von Clementine, in einen
treibenden Brazil-Disco-Rhythmus und gipfelt schliesslich im stärksten
Stück der CD, "Come On" von der Dutch Rhythm Combo.
Auch wenn Hotel Costes 6 nicht so housig ist wie Folge 4, nicht so
elektronisch wie Folge 3, nicht so französisch angehaucht wie Folge 5,
ist sie doch wieder ein schönes Stück für Ihre Sammlung. Natürlich
auch wieder verpackt in ein sehr edles Cover.
Pschent Records 2003, Total Time 65:09, CD EUR
19,90
Tracklisting
Slow Train : In The Black Of Night – Stigmato Inc. : Reality Check –
Emmanuel Santarromana : Métropolitain – 3-11 Porter : Surround Me
With Your Love – Tosca : Rolf Royce – Stéphane Pompougnac :
Morenito (feat. Clementine) – Barbara Mendes : Got To Be In Love –
Minus 8 : Snowblind – Dutch Rhythm Combo : Come On – Fingathing :
You Fly Me – Spiro Projecto : Bluesless – Zimpala : The Breeze Is
Black – Grand Palace : Party's On – Doctor Jazz's Universal Remedy :
Une monde sans frime.
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| Hotel
Costes 5 |
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Hotel Costes 5 ist vergleichsweise viel luftiger, lockerer gemischt,
weist mehr Pop-Elemente auf. Zudem hat Pompougnac erkannt, dass
französisches Feeling derzeit sehr angesagt ist.
Hören Sie als Beispiel den Titel "Summer In Paris" mit
jazzigem Arrangement und der erotischen Stimme von Anggun und die
gleich darauf folgende Coverversion von Joe Dassins Hit "Champs
Elysées".
Hotel Costes 5 ist eine sehr angenehm zu hörende CD mit
gelegentlichen elektronischen Spielereien, mit vorwiegend gesungenen
Tracks – fast durchweg in einem lässigen und schön dahinrollenden
Groove. Sehr easy, sehr angenehm, gut geeignet auch für den Einsatz in
Geschäften.
Pschent Records 2002, Total Time 72:41, CD EUR 19,90
Tracklisting:
Hippiehaus : Galaxy -
Rouge Rouge : L'amour -
Physics : Leaving Monte Carlo -
Streamer : Zwing Ting -
Cam starring Anggun : Summer In Paris -
Clementine : Les Champs Elysees (Pompougnac Remix) -
The Strike Boys : Cocaine Is A Sin -
Vision : Ponger Star - Gabin : Doo Uap Doo Uap - Janice : Voodoo Bliss -
Minus 8 : Starlight -
Limbo Experience : Illusion - Dublex Inc. : Tocame -
Louie Austen : One Night In Rio -
Fantastic Plastic Machine : Steppin' Out
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| Hotel Costes
4 (
Quatre) |
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Dies ist die rhythmischste, teilweise auch housigste aller
Costes-CDs.
Sie lässt sich in drei Sequenzen einteilen: sie beginnt mit
leicht jazzig-brasilianisch angehauchten Vocal-Tracks, geht dann über
in sanft dahinrollende jazzige House-Sounds, um schliesslich
stimmungsvoll auszuklingen. Ab Stück Nr. 5 gibt es kein Halten mehr –
die CD beginnt dahinzurollen wie ein Auto auf dem Weg in den Süden. Die
Major Boys kreuzen französischen Gesang mit Gitarrenklängen (Santana
lässt grüssen) zu einem gelungenen Cuba-Mix, der absolut homogen in
das beste Stück der CD übergeht: Dr. Rockit alias Matthew Herbert hat
einen meisterhaften und spannenden Mix aus jazzigem House mit
französischen Klängen hingelegt. Allein die 40 Minuten von Track 7 bis
Track 11 sind schon den Kauf der CD wert! Ein Hochgenuß!
Pschent Records 2001,
Total Time 73:31,
CD EURO 19,90
Tracklisting:
Variety Lab : London In The Rain -
The Method : I've Got A Cat -
Thunderball : Solar -
Dublex Inc.: Tango Forte -
Scott Grooves : Organ Nights Part Two -
Slow Supreme : Granada -
Stéphane Pompougnac : Closer To Julie -
Jon Cutler : It's Yours -
Imada : Playground do Brazil -
Major Boys : Sous le soleil -
Doctor Rockit : Cafe de Flore -
Gotan Project : Epoca -
Shantel : Whatever -
Orbient : Boarding
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| Hotel Costes
3 (Etage 3)
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Mit
Hotel Costes 3 hat Stéphane Pompougnac nicht nur sein
Gesellenstück abgelegt, er hat auch ein Meisterstück der
Mixerkunst fabriziert.
Diese
CD bietet 76 mitreißende Minuten mit außergewöhnlicher Musik.
Denn Stephane Pompougnac hat hier nicht nur verschiedenste
Stilrichtungen zusammengefügt, er hat auch für atemberaubende
Übergänge gesorgt (hören Sie als Beispiel den Übergang von
den Troublemakers zum Gotan Project!).
Ein Geniestreich, die
vielleicht allerbeste CD mit Club Sounds und Mixes, die jemals
erschienen ist. Bei uns ist Hotel Costes 3 eine der
meistverkauften CDs aller Zeiten! Diese CD gehört in jede Sammlung!
Pschent Records 2000, Total Time 75:58, CD EURO 19,90
Tracklisting:
A Reminiscent Drive : Ambrosia -
Shirley Bassey : Where Do I Begin (Remix) -
Cosmos Sound Club : Les Chrysanthèmes
-
Stereo Action Unlimited : Hi-Fi Trumpet -
Coco Steel & Lovebomb : Yachts -
Hacienda : Late Lounge Lover -
Funky Lowlives : Latazz -
Cujo-Superstars Of Rock : Apollo -
Can 7 : Cruisin -
Gazzara : Timeless -
Stephane Pompougnac : Pnc aux portes -
Nickodemus : Cleopatra In New York -
Troublemakers : Electrologe - Gotan Project : Last Tango In Paris
-
Lustral : Every Time

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Hotel Costes 2 (La Suite)
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Deutlich ambitionierter und mit viel mehr trendigen Sounds
durchsetzt als Folge 1 wurde diese CD zum Superhit, der den Weltruf von
Stéphane Pompougnac begründete. Denn mit Titeln von De-Phazz,
Pink Martini, Mr. Scruff etc. fanden sich hier bereits Werke, die noch
heute zu den Standards der Szene zählen.
Der Mix ist allerdings, im Vergleich zu den folgenden CDs, eher
zahm und brav ausgefallen.
Pschent Records 1999, Total Time 78:00,
CD EURO 19,90
Tracklisting:
Doris Days : To Ulrike M. -
De-Phazz : Jazz Music - Pink Martini : Sympathique -
Mo‘ Horizons : Flyin Away -
45 Dip : Lizzie’s Balloon -
Rollercone : Palais Mascotte -
I:Cube : Adore -
Cesaria Evora : Carnaval de São Vicente Remix -
Lovetronic : You Are Love -
Pascal : Salvation Live - Mr. Scruff : Get A Move On -
Boozoo Bajou : Night Over Manaus -
Streetlife Originals : The Assassin -
Femi Kuti : Sorry Sorry - Another Level : Guess I Was A Fool.
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| Hotel Costes 1
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| Die erste Costes-CD war im Vergleich zu den
folgenden Editionen noch relativ brav, mehr oder weniger eine Ansammlung
verschiedenster Stücke, denen aber ein wenig der innere Zusammenhang
fehlte. Dennoch ist Folge 1 vor allem für Sammler eine wichtige CD.
Pschent Records 1999, Total Time 78:43,
CD EURO 19,90
Tracklisting:
Big Muff : My Funny Valentine -
Ballistic Brothers : Cubafro Con Amigos -
Fantastic Plastic Machine : First Class
-
Stéphane Pompougnac : Green Tree -
Yves Montand : Pour faire le portrait d'un oiseau -
De-Phazz : No Jive -
Aphrodelics : Rollin' On Chrome -
Charles Schillings : No Communication, No Love -
Seven Dub : Chateau Rouge -
New Phunk Theory : La neblina del verano -
Baffa : Luna de Rio -
Almeidinha do El Gringo : Chorando sim - Grace Jones : Libertango -
Nitin Sawhney : Migration -
Rinocerose : Machine pour les oreilles -
Flying Pops : Love The DJ
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| weitere
CDs von Stéphane Pompougnac |
| Stephane
Pompougnac : Living On The Edge
Diese CD ist kein unbedingtes Muss, denn die besten
Tracks hat Stephane Pompougnac schon auf anderen Collectionen
vorgestellt.
2003, Total Time 63:58, CD EUR 19,90
Tracklisting: Pour
faire le portrait d'un oiseau (mit Yves Montand) - Clumsy (w/
Michael Stipe) - Double Beat - Morenito (w/ Clementine, Original
Version) - Living On The Edge - Loulou de Pomeranie - PNC aux
portes - Fog - Fast And Loud - Petit Pompoupou - One Soul Rising
(w/ Cathy Batistessa) - Closer To Julie . Bonus Track : Morenito
(Bossa Mix)
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Saks Fifth Avenue
by Stephane Pompougnac
Für die amerikanische Modekette SAKS hat Stéphane Pompougnac diese
CD zusammengestellt. Auch hier zeigt sich wieder sein Gefühl
für dramaturgischen Aufbau - die CD beginnt relativ zart und jazzig,
steigert sich ab Titel 5 in einen immer stärker werdenden
House-Rhythmus, um den Hörer dann gegen Ende wieder mit sanfteren
Sounds zu entlassen.
Auch wenn die CD bei weitem nicht so kreativ gemixt ist wie die
Costes-CDs, ist sie doch eine gute Empfehlung für Freunde
französischer Mixes, vor allem derer mit Pompougnacs Handschrift.
Total Time 67:00, CD EUR 19,90
Tracklisting
Charles Schillings : Tengo nada – Feeling Good : Streamer – De-Phazz
: Jazz Music –
Louie Austen : Hoping – Stéphane Pompougnac : Closer
To Julie – Jay-J. : Jungle –
Manbana : No Reason – Gregory :
Tropical Soundclash – Solar House : Higher Power – Lance de Sardi :
Jazz By Numbers – Green Keepers : Bang In Your Face – Agent K : Feed
The Cat –
Toka Project : Fallen Angel – Kaori : Good Life.
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| STÉPHANE
POMPOUGNAC : HELLO MADEMOISELLE |
Was
ist nur mit Stéphane Pompougnac los! Einst war er einer der
großen Mixer, dessen Übergänge legendär waren. Schon mit
Hotel Costes 9 hat er ein eher mittelmäßiges Werk
abgeliefert. Nun legt er eine CD vor, die hauptsächlich
Eigenkompositionen präsentiert (manche davon kennen wir
schon von den Costes-CDs). Das ganze ist ziemlich
unorthodox, aneinander gereiht und ohne erkennbares Konzept.
Recht witzig ist der Remake des Canned-Heat-Hits "On
The Road Again". Ziemlich daneben finde ich aber, daß
der Ennio Morricone-Titel "Here's To You", der
schon auf Costes 9 vertreten war, hier gleich zweimal zu
hören ist. Was hat sich der Künstler dabei wohl gedacht?
Pschent 2007, Total Time 65:31,
CD EUR 19,90 |
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Last update : 11.10.09
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